Das Problem sind nicht die Geflüchteten - es ist die CDU!

Unser Stadtverbandssprecher von Freiberg Matthias Wagner in der Freien Presse: "Die Reaktion mit einem Zuzugsstopp auf die Herausforderung der Integration zu reagieren, ist ein Schlag mit dem Holzhammer."

Unser Stadtverbandssprecher von Freiberg Matthias Wagner in der Freien Presse:

"Die Reaktion mit einem Zuzugsstopp auf die Herausforderung der Integration zu reagieren, ist ein Schlag mit dem Holzhammer.

Die Argumente aus der Rathausspitze scheinen auf den ersten Blick nachvollziehbar. Der Ruf nach einer kurzen Atempause beim Zuzug fuer den Bau weiterer Kitas und Schulen ist aus Sicht des Oberbuergermeisters verstaendlich.

Doch was ist das fuer ein Signal an die hier lebenden Migrantinnen und Migranten? Ihr habt Euch nicht genug angestrengt und seid eigentlich nur ein grosses Problem?

Das eigentliche Problem liegt hier bei der CDU und ganz speziell beim Landrat. Dieser macht sich einen schmalen Fuss. Weil die Integration und Aufnahme in Freiberg bisher so gut geklappt hat, wird gar nicht darueber nachgedacht, Freiberg staerker zu unterstuetzen.

Wo ist der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Joerg Woidniok? Er kennt die Lage in Freiberg und anstelle auf den Kreis einzuwirken zum Beispiel kreisweit dezentral zu verteilen, feilt er an Thesen, die die Abschiebung von Fluechtlingen in Kriegsgebiete fordert.

Auch dem Chef vom CDU-Stadtver‎band Holger Reuter faellt nichts besseres ein, als die Schuld bei einer angeblich verfehlten Asylpolitik von Frau Merkel zu suchen.
Sitzt er nicht regelmaessig mit seinem Parteifreund Landrat Damm zusammen? Warum wird hier nicht nachgebessert.

Dieses unmoralische‎ Doppelspiel der CDU-Granden Woidniok und Reuter ist das eigentliche Problem. Und es wird ausgetragen auf dem Rücken, der hier lebenden Migranten sowie der vielen Unterstützer für eine gelungene Integration unsere Flüchtlinge."